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ESC Vilshofen - Crowdfunding Aktion  

Mit Unterstützung der Volksbank - Raiffeisenbank Vilshofen eG hat der ESC Vilshofen eine Crowdfunding Aktion gestartet. Mit dem Geld der Unterstützer soll Ausrüstung für die Wölfe und Jungwöfe besorgt werden. Mehr unter https://vr-vilshofen.viele-schaffen-mehr.de/eishockey-ausruestung  

 


 
(18.11.2020) Saison ohne Aufsteiger: Eishockey-Landesligen werden nach neuem Modus gespielt 

Bitter für Dingolfing und Waldkirchen

Die bayerischen Eishockey-Landesligen werden nicht im geplanten Spielmodus fortgesetzt nach der coronabedingten Zwangspause. Das teilte der Bayerische Eissportverband (BEV) am Mittwochnachmittag nach einer Videokonferenz mit den Vereinen mit.

Die nun unterbrochene Saison sei "ohne Verzerrung des Wettbewerbs nicht weiter vernünftig und darstellbar", schreibt Frank Butz, Obmann fürs Eishockey beim BEV. Daher wird die Runde, in der einzelne Mannschaften maximal fünf Partien bestritten haben, abgebrochen und in Absprache mit dem BEV und den Ligasprechern ein neuer Modus bestimmt. "Dies ist allerdings auch davon abhängig zu machen, wann eine Rückkehr in einen Trainings- und Wettkampfbetrieb wieder möglich ist." Für erste Entscheidungen gelte es die weitere Entwicklung des Pandemie-Geschehens sowie die Beschlüsse der Politik abzuwarten.

Angelehnt an die Oberliga Süd sowie die Bayernliga wird auch in den Landesligen der Auf- und Abstieg ausgesetzt. Das ist bitter für die ambitionierten niederbayerischen Klubs EV Dingolfing und ESV Waldkirchen. "Diese Entscheidung hat für die Senioren Landesligen Gültigkeit." Wie mit den Bezirksligen verfahren wird, soll im nächsten Schritt analysiert und besprochen werden, so der BEV.
- red

(aus heimatsport.de, vom 18.11.2020)  

 
(07.11.2020) Hauptsache wieder auf dem Eis 

Eishockey-Amateure auf der Suche nach Fortsetzungsalternativen – Auch die Jugend im Fokus

Fieberhaft ist man im Eishockey-Amateurbereich am Diskutieren, Spekulieren und Online-Konferieren, um Lösungen für eine Saisonfortsetzung zu finden. Nach dem neuerlich gebotenen Einhalt durch die Regierung am vergangenen Wochenende sei man seitens des Bayerischen Eissportverbands bemüht, sagt Eishockey-Obmann Frank Butz, Pläne bzw. Spielmodi auszuarbeiten. Und will diese bis Mitte November, wenn eine weitere Ministerpräsidenten-Bekanntmachung ansteht, vorlegen können.

"Beim Nachwuchs fällt uns die Spielplangestaltung relativ leicht, weil wir da Mehrfachrunden wegstreichen können. Schwieriger wird’s in der Bayernliga, dort lässt sich der Modus mit der Verzahnungsrunde nicht mehr darstellen", weiß der Obmann. Weitere Baustellen öffnen sich an den verschiedenen Standorten, sollte die Wiederaufnahme des Amateursports von oberster Stelle freigegeben werden. "Wissen wir dann, ob die jeweiligen Hallen von den Kommunen geöffnet werden? Momentan ist alles eine große Glaskugel."

Sollte es für die Amateurclubs tatsächlich zum Re-Start ab Dezember kommen, dann sieht Butz den angedachten ersten Spieltermin am 6. Dezember als unrealistisch an. "Es wäre unverantwortlich, die Vereine nach nur einer Trainingswoche in den Wettspielbetrieb zu schicken." Dessen Wiederaufnahme kann er sich frühestens für 12./13. Dezember vorstellen. Die Weihnachtszeit will er hinsichtlich Terminplanung allerdings außen vor lassen. "Zuerst einmal ist uns aber wichtig, dass wieder trainiert werden darf. Vor allem den Kindern und Jugendlichen fehlt doch ein Stück Normalität." In dieser Hinsicht ist ihm ohnehin unverständlich, dass der Betrieb nicht wenigstens innerhalb der Vereine weiterlaufen kann, "die internen Hygienekonzepte sind top, es hat bislang überwiegend wunderbar funktioniert".

Zunächst aber ruht die Hartgummischeibe. Die ersten Gespräche, informiert Butz, sind mit den Bayernligisten geführt worden. Dort gebe es bereits Übereinstimmungen.

Die Landesliga-Vereine befinden sich derweil im Wartestand. Dass dies noch eine Zeit lang so bleibt, glaubt Matthias Rimböck. Er ist erst seit diesem Jahr Vorsitzender des ESC Vilshofen und steht mit den Wölfen vor einer großen Herausforderung. "Ich habe erstmal geschluckt, als der Lockdown verkündet wurde. Die Realitäten und die Vernunft sagen natürlich, dass die Saison abgebrochen werden muss. Und ich bezweifle, dass die Saison überhaupt fertig gespielt werden kann." Allenfalls eine einfache Hauptrunde mit Hin- und Rückspielen könne er sich vorstellen, denn "für eine Verzahnungsrunde bleibt keine Zeit".

Vielmehr aber bewegt ihn ein das soziale Gefüge im Verein betreffender Aspekt. "Meine größte Sorge gilt dem Nachwuchsbereich." Momentan führt der Verein rund 40 jugendliche Cracks, Rimböck befürchtet einen Personalschwund, wenn nicht wenigstens trainiert werden dürfe. "Wenn die Kinder erstmal weg sind, dann kommen sie nicht mehr zurück." Der "brutal hohe Aufwand", den man bei der Umsetzung der Hygienevorgaben investiert habe, sei ohnehin schon "für nix und wieder nix gewesen".

- brö

(aus PNP, vom 07.11.2020)  

 
(31.10.2020) Vilshofen und Waldkirchen: Wochenendspiele abgesagt 

Landesligisten gehen vorzeitig in Pause

Für die Eishockey-Landesligisten ESV Waldkirchen und SE Freising sowie ESC Vilshofen beginnt die Pause bereits an diesem Wochenende. Die Black Bears aus Oberbayern teilten am Donnerstag mit, dass sie die für Freitag und Sonntag angesetzten Partien gegen Waldkirchen absagen. Gleiches gilt für die ESC-Wölfe, die zum für Sonntag geplanten Spiel in Haßfurt nicht antreten.

Ab 2. November ruht auf Anordnung der Politik ohnehin im bayerischen Eishockey der Trainings- und Spielbetrieb. Der BEV möchte den Betrieb nach der vierwöchigen Zwangspause schon am 5./6. Dezember wieder aufnehmen.

Ab heute gibt’s auch in Vilshofen kein Eishockey. Die Begegnung beim Schlusslicht ESC Haßfurt wird nicht ausgetragen. "Sie wurde, nach Übereinkunft der Verantwortlichen mit der Mannschaft, seitens des ESC Vilshofen heute in der Früh jedoch abgesagt", meldete gestern Robert Moser, Pressesprecher der ESC-Wölfe, die ebenso punktlos den vorletzten Platz einnehmen. Und auch im offenen Stadion der Vilsstadt flitzt vorerst kein Puck – Moser: "Meinen Informationen nach haben die Stadtwerke Vilshofen, als Betreiber des Eisstadions, die Eismaschinen bereits runtergefahren."

- red

(aus PNP, vom 31.10.2020)  

 
(31.10.2020) Corona stoppt Eislauf und Bäderbetrieb 

Vilshofen. Die neue Eissaison stand bereits in den Startlöchern. Die Stadtwerke und Helfer des ESC hatten in den vergangenen Tagen das Eis im Stadion aufgetragen und die Markierungen eingebracht. Sogar die Pressemeldung der Stadtwerke war bereits verschickt. Die Nachricht darin: Am gestrigen Freitag hätte die neue Eislaufsaison beginnen sollen.

Doch die Vorfreude darauf war nur wenige Tage später wieder verflogen. Denn die neuerlichen Maßnahmen der Regierung erlauben in den kommenden vier Wochen keine Öffnung von Freizeiteinrichtungen. Ab dem 2. November müssen sie schließen. Dazu gehören neben dem Eisstadion auch das Hallenbad und die Sauna. Das Stadion wird trotz der Vorbereitungen die verbliebenen zwei Tage nicht aufsperren, Hallenbad und Sauna können aber bis Sonntagabend noch genutzt werden.

Die Beschränkungen gelten vorerst bis 30. November. Flacht das Infektionsgeschehen bis dahin wieder ab, könnten die Einrichtungen zum Dezember wieder öffnen.

- lha

(aus PNP, vom 31.10.2020)  

 
(30.10.2020) 3.Spieltag Landesliga Gruppe 1 Vorrunde  

Fr., 30.10., ESC Hassfurt - EHC Bayreuth abg.
Fr., 30.10., EV Pergnitz - EV Dingolfing abg.
Fr., 30.10., EV Moosburg - VER Selb 1b abg.
Fr., 30.10., SE Freising - ESV Waldkirchen abg.
So., 01.11., ESV Waldkirchen - SE Freising abg.
So., 01.11., EV Pegnitz - TSV Trostberg abg.
So., 01.11., EV Dingolfing - VER Selb 1b abg.
So., 01.11., ESC Hassfurt - ESC Vilshofen abg.
So., 01.11., EHC Bayreuth - EV Moosburg abg.

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