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(23.01.2018) Neue Runde – altes Leid 

Eishockey-Landesliga: ESC Vilshofen unterliegt Burgau 5:8

Zum Auftakt in die Abstiegsrunde der Eishockey-Landesliga legten die Vilshofener Wölfe daheim los, als wenn die "Mission Klassenerhalt" nur an diesem einen Spiel gegen den ESV Burgau hängen würde. Am Ende gab es aber lange Gesichter: Die Vilsstädter zogen mit 5:8 (2:2, 0:3, 3:3) den Kürzeren.

Die Schwaben staunten nicht schlecht, als der ESC von der ersten Sekunde an voll auf Angriff spielte. Bereits in der 2. Minute kam es zu der der ersten Überzahlsituation – die Wölfe benötigten nur 23 Sekunden zur 1:0-Führung, als Andreas Toth einen Schuss von Raphael Beil unhaltbar abfälschte. Danach bestimmte die Vilshofener Truppe die Partie, ohne freilich recht nachlegen zu können. Dies war erst in der 12. Minute der Fall, als Vladimir Gomow zum 2:0 nachstocherte. Kurz danach, als ein Burgauer auf der Strafbank saß, verlor die Überzahlformation des ESC die Scheibe und der daraus resultierende Konter endete im Anschlusstor für die Eisbären. 73 Sekunden später schlug es sehr überraschend im Gehäuse der Wölfe ein. Im restlichen Verlauf des ersten Spielabschnitts zeigten beide Teams ein ambitioniertes Spiel nach vorne, standen aber ebenso gut in der Defensive.

Trotz des 2:2-Zwischenstandes sah man durchaus zufriedene Mienen auf der Tribüne. Dies änderte sich zu Beginn des zweiten Abschnitts radikal, und noch dazu sehr schnell. Wie nach einer hohen Dosis Beruhigungsmittel präsentierten sich die Wölfe reichlich unbeweglich, fast schläfrig. Den Gästen reichten nicht einmal 180 Sekunden, um mit drei Treffern auf 3:5 wegzuziehen. Von diesem Schock erholte sich der ESC während des Mitteldrittels nicht mehr. Das Spiel nach vorne war zu statisch und nicht zwingend.

Im letzten Akt erhöhte Burgau zunächst auf 2:6 (45.). Die Freude über das 3:6 durch Maximilian Artmann währte nicht lange, da die Gäste nur 18 Sekunden später den Vier-Tore-Vorsprung wieder herstellten. Spätestens da war es klar, dass es für die Wölfe an diesem Abend nichts zu holen geben würde. Nach dem letzten Seitenwechsel erhöhte Burgau gar auf 3:8. Die beiden Treffer von Michael Dorfner und Joachim Neupert (57., 58.) kamen zu spät und bedeuteten nur Ergebniskosmetik.

ESC Vilshofen – ESV Burgau 5:8 (2:2, 0:3, 3:3)/Tore: 1:0 Toth(1:47/ Beil, Neupert/5:4), 2:0 Gomow (11:32/ Toth, Beil), 2:1 Arnold (13:33/ 4:5), 2:2 Gebauer (14:35), 2:3 Drozd (21:06), 2:4 Hornak (22:08), 2:5 Ziegler (23:55), 2:6 Tausend (44:20), 3:6 Artmann (44:58/ Dorfner, Hackl), 3:7 Klinga (45:16), 3:8 Ziegler (55:18), 4:8 Dorfner (56:19/ Hackl), 5:8 Neupert (57:04/ Gomow, Toth) – Strafminuten: Vilshofen 14 – Burgau 16.
- rmo

(aus PNP, vom 23.01.2018)  


 
(21.01.2018) 1.Spieltag Landesliga Gruppe E  

Fr., 19.01., SE Freising - VER Selb 1b 3:4 n.P.
Fr., 19.01., ESC Vilshofen - ESV Burgau 5:8
Fr., 19.01., EV Dingolfing - EHC Straubing 12:2
So., 21.01., ESV Burgau - SE Freising 7:2
So., 21.01., VfE Ulm/Neu-Ulm - EV Dingolfing 3:5

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(20.01.2018) Wölfe unterliegen den Eisbären 

ESC Vilshofen - ESV Burgau 5:8 (2:2, 0:3, 3:3). Torschützen für die Wölfe waren Artmann, Dorfner, Gomow, Neupert und Toth. (Strafminuten: ESC 14, ESV 16)  

 
(19.01.2018) ESC Vilshofen nimmt die Mission Klassenerhalt in Angriff 

Eishockey-Landesliga: Heute um 20 Uhr erstes Heimspiel gegen Burgau

Am heutigen Freitag startet für die Vilshofener Wölfe die Mission Klassenerhalt in der Eishockey-Landesliga. Der Kader schien vor Saisonbeginn für höhere Ziele bestimmt. Dennoch befindet man sich jetzt in einer Situation, die man gerne vermieden hätte.

Nach den jüngsten Abgängen von Markus Ruderer (Karriere-Ende), Sandro Agricola (berufsbedingt), Manuel Ruhstorfer (EV Dingolfing) und Michael Fischer (EHC Königsbrunn) wurden im Umfeld des ESC Vilshofen Rufe nach weiteren Spielerverpflichtungen laut. Vorstand Christian Altmann und Teamchef Vladimir Gomow sind sich jedoch einig, dass Qualität und Quantität des Wölfe-Kaders ausreichen müssen, um den Abstieg in die Bezirksliga zu verhindern, auch wenn es in den letzten Spielen nicht so ausgesehen hat.

Nun heißt es, die Vorrunde abzuhaken. Alles ist auf null gesetzt und die Karten werden neu gemischt. Außerdem ist eine Teilnahme an der Abstiegsrunde nicht Neues für die Wölfe. Mit dem ESV Burgau kommt heute ein Gegner, der auf dem Papier nichts mit dem Abstieg zu tun haben sollte. Der Kader der Schwaben ist in Breite und Tiefe sehr gut aufgestellt. Auch die Ergebnisse in der Vorrunde sprechen eine klare Sprache. In Burgau musste sich der ESC mit einem 3:7 deutlich beugen. Zu Hause gab es vor gut einem Monat ein knappes 6:7 nach Verlängerung. Für Vorstand Altmann wäre ein Sieg zum Einstand der ideale Auftakt im Abstiegskampf.
- rmo

(aus PNP, vom 19.01.2018)  

 
(18.01.2018) Wölfe stehen vor der Abstiegsrunde 

Vilshofen. Für die Wölfe bedeuteten die beiden Niederlagen am vergangenen Wochenende den Abschluss einer reichlich verkorksten Vorrunde.

Mit größeren Ambitionen gestartet, verpasste der ESC Vilshofen die Teilnahme an der Verzahnungsrunde mehr als deutlich. Das 1:6 gegen Amberg und das 3:9 in Bad Kissingen waren durchaus einkalkulierte Niederlagen, aber es war nicht alles schlecht bei den Wölfen. Dennoch heißt es ab dem kommenden Freitag die eine, die andere oder am besten mehrere Schippen draufzulegen.

Laut dem vorläufigen Spielplan des BEV wird der ESC am kommenden Freitag zu Hause gegen den ESV Burgau mit den Spielen der Abstiegsrunde beginnen (20 Uhr).

Den Kampf gegen den Abstieg wird Michael Fischer, Topscorer der Vorsaison, nicht mehr mitmachen. Er wechselt mit sofortiger Wirkung zum EHC Königsbrunn und soll dort die Brunnenstädter auf dem Weg in die Bayernliga unterstützen.

Gegen Burgau werden dagegen die am letzten Sonntag gesperrten Matthias Zillinger und Andreas Toth wieder mit von der Partie sein. Trotzdem: Für den ESC auf kein leichter Auftakt in die Abstiegsrunde, wobei es in dieser Saison eher nach 12 Endspielen ausschaut. Sonntag bleiben die Wölfe spielfrei. Robert Moser

(aus PAWO, vom 17.01.2018)  

 
(16.01.2018) Spielplan der Wölfe für die Abstiegsrunde steht fest 

Fr., 19.01.2018 20:00 ESC Vilshofen - ESV Burgau
Fr., 26.01.2018 19:30 ESC Vilshofen - SE Freising
So., 28.01.2018 18:00 EV Dingolfing - ESC Vilshofen
So., 04.02.2018 17:15 ESC Vilshofen - VfE Ulm/Neu-Ulm
Fr., 09.02.2018 19:30 ESC Vilshofen - VER Selb 1b
So., 11.02.2018 20:00 EHC Straubing - ESC Vilshofen
Fr., 16.02.2018 20:00 VfE Ulm/Neu-Ulm - ESC Vilshofen
Fr., 23.02.2018 19:30 ESC Vilshofen - EV Dingolfing
So., 25.02.2018 18:00 SE Freising - ESC Vilshofen
Fr., 02.03.2018 20:00 ESV Burgau - ESC Vilshofen
So., 04.03.2018 17:15 ESC Vilshofen - EHC Straubing
Sa., 10.03.2018 17:30 VER Selb 1b - ESC Vilshofen

Spielplan [252 KB] der Wölfe (als PDF-Datei) zum Runterladen (rechter Mausklick - Ziel speichern unter)  

 
(16.01.2018) Gutschriften nur auf dem Strafzeiten-Konto 

Eishockey-Landesliga: ESC Vilshofen verliert gegen Amberg (1:6) und in Bad Kissingen (3:9) klar

Zwei deutliche Niederlagen gegen Amberg (1:6) und in Bad Kissingen (3:9) mussten die Vilshofener Wölfe am Wochenende zum Abschluss der Vorrunde in der Eishockey-Landesliga unterschreiben. Zählbares in Form von Punkten gab es also nicht, dagegen wuchs das Strafzeitenkonto am Freitagabend gegen den ERSC Amberg gleich um stramme 70 Minuten an.

Die Oberpfälzer übernahmen von Beginn an das Kommando. Es war sichtbar, dass sie nicht umsonst an der Tabellenspitze stehen und sich durchaus Ambitionen Richtung Bayernliga machen können. Bereits nach 36 Sekunden klingelte es das erste Mal im Vilshofener Gehäuse. Im Anschluss mussten Wölfe-Akteure immer wieder auf die Strafbank. Die Gäste nutzten die Überzahlsituationen eiskalt aus. Das 2:0 fiel, als Markus Simbeck und Andreas Toth gleichzeitig in der Kühlbox waren und beim 3:0 saß Michael Fischer eine Zwei-Minuten-Strafe ab. Im zweiten Abschnitt keimte kurz Hoffnung auf. Als ein Amberger Spieler eine kleine Strafe abbrummte, verkürzte Alexander Schwarz auf 1:3. Weitere Vilshofener Glücksgefühle ließen der ERSC nicht zu und stellte den drei Tore-Vorsprung noch vor der zweiten Pause wieder her.

Ebenfalls vor der zweiten Pausensirene geriet Angreifer Toth mit einem Gegenspieler aneinander. Den gegen ihn ausgesprochenen Bandencheck sah er nicht ein und kassierte zu den zwei Strafminuten noch einen "Zehner". Das brachte ihn erst recht auf die Palme, was Hauptschiedsrichter Ober mit einer Spieldauerstrafe quittierte. Bei dem Unparteiischen saßen an diesem Abend große Strafen recht locker, da auch Vladimir Gomow und Kapitän Matthias Zillinger jeweils mit zehnminütigen Disziplinarstrafen bedacht wurden. Für Zillinger bedeutet die dritte große Strafe der Saison eine Spielsperre. Im letzten Drittel kassierte Amberg auch einen Zehner und machte mit zwei Toren den Sack zu.

Vilshofen – Amberg 1:6 (0:3, 1:1, 0:2)/Tore: 0:1 Heilman (0:36), 0:2 Schönberger (9:54/ 5:3 ÜZ), 0:3 Hampl (13:10/ 5:4 ÜZ), 1:3 Schwarz (26:19/ Vavroch, Neupert/ 5:4 ÜZ), 1:4 Köbele (35:48), 1:5 Salinger (46:38), 1:6 Heilman (49:32) – Strafminuten: ESC 20+50 – ERSC 8+10.

Zum Abschluss der Vorrunde machte sich ein Vilshofener Rumpfkader auf die Reise ins unterfränkische Bad Kissingen. Neben dem berufsbedingt fehlenden Andreas Maier, dem privat verhinderten Markus Simbeck, den beiden gesperrten Matthias Zillinger und Andreas Toth machte auch Michael Fischer die Fahrt in die Kurstadt nicht mehr mit. Der Topscorer der Vorsaison wird ab sofort für den EHC Königsbrunn auf Punktejagd gehen und versuchen, mit den Brunnenstädtern den Aufstieg in die Bayernliga perfekt zu machen. Obwohl personell dezimiert, schafften es die Wölfe zumindest, in jedem Drittel ein Tor zu erzielen. Dies beeindruckte die Gastgeber nicht wirklich, sie schossen einen 9:3-Kantersieg heraus. Für den ESC hatte dieses Ergebnis keinen Einfluss auf den Tabellenstand, da der 10. Platz seit Freitagabend fix war. Bereits ab dem kommenden Wochenende geht es für die Wölfe in Abstiegsrundengruppe E um alles.

Bad Kissingen – Vilshofen 9:3 (2:1, 3:1, 4:1)/Tore: 1:0 Zaitsev (4:38), 1:1 Wittmann (11:57/ Penalty), 2:1 Nold (12:32), 3:1 Kiselev (26:31), 4:1 Persch (30:00), 4:2 Doubrawa (32:59/ Aretz), 5:2 Nold (38:38/ 5:4 ÜZ), 5:3 Schwarz (46:28/ Neupert/ 4:5 UZ), 6:3 Nold (47:47), 7:3 Nikitin (51:12/5:4 ÜZ), 8:3 Kiselev (55:03), 9:3 Kiselev (55:31) – Strafminuten: EC 2 – ESC 12.
- rmo

(aus PNP, vom 16.01.2018)  

 

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