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(19.03.2021) Coach Suchomski sagt leise Servus 

Diese Nachricht wird die Anhänger und Fans der Vilshofener Wölfe sehr überraschen. Coach Suchomski gab beim ESC seinen Abschied bekannt. Nicht überrascht waren die Verantwortlichen in Vilshofen. Vorstand Matthias Rimböck meint „Robert hat in der Vergangenheit immer ‚Deggendorf first‘ gesagt. Nachdem sich in den vergangenen Wochen dort die Situation an der Bande verändert hat, ist sein Schritt eine logische Konsequenz. Die Möglichkeit beim DSC, wo er sowieso im Nachwuchs tätig ist, als Co-Trainer bei der Herrenmannschaft einzusteigen muss er wahrnehmen.“

Der gebürtige Pole war seit 2013 in Vilshofen. Bis zum Ende seiner aktiven Laufbahn im März 2019 bestritt er 170 Spiele im Trikot der Wölfe, erzielte dabei 70 Toren und war an 113 weiteren als Vorlagengeber beteiligt. Anschließend nahm er die Position des Trainers ein und selbst da half er noch viermal auf dem Eis aus und ließ es sich dabei nicht nehmen zwei Tore zu schießen und zwei aufzulegen.

Die sportliche Leiterin Anita Weinzierl-Moser betont, dass man im Rahmen der sehr guten Beziehungen zum Deggendorfer SC „Suchi“ natürlich keinerlei Steine in den Weg legt. Sie und Vorstand Rimböck bedanken sich für seine Zeit beim ESC und sagen einstimmig „Ein toller Typ. Er wird uns fehlen. Do widzenia!“ (zu Deutsch auf Wiedersehen!), denn in Vilshofen stehen ihm jederzeit und immer alle Türen offen.

Robert Moser  

 
(25.02.2021) ESC Vilshofen: U16-Nationalspieler Überreiter kommt − drei Verlängerungen 

Vor drei Wochen hatte der ESC Vilshofen den Grundstock seines künftigen Kaders gesetzt und elf Namen genannt. Die Gespräche liefen weiter und nunmehr kann der Eishockey-Landesligist weitere "Fixposten" für die neue Saison vermelden.

Aus dem letztjährigen Kader hat Stephan Hackl seine Zusage gegeben. Der 30-jährige Verteidiger spielt bereits seit 2014 für den ESC Vilshofen und hatte in der vergangenen, Corona-bedingt frühzeitig unter- und dann abgebrochenen Spielzeit, das Kapitänsamt inne. Mit der Erfahrung von über 160 Spielen im Trikot der Wölfe ist er in der Defensive ein ganz wichtiger Baustein.

Ebenfalls in der Hintermannschaft wird Raphael Beil für Ordnung sorgen. Der 22-jährige Defender kam im letzten Sommer vom EHC Straubing, war aber bereits in der Saison 2017/2018 für den ESC aktiv und daher kein Unbekannter. Ebenfalls aus Straubing stammt Angreifer Johannes Wolf (20) und hatte sich genauso im vergangenen Jahr den Wölfen angeschlossen.

Die "Gäuboden-Gang" macht der erste Neuzugang für die nächste Spielzeit komplett. Der 20-jährige Stürmer Luca Überreiter durchlief den ganzen Nachwuchs beim EHC Straubing, trug eine halbe Saison das Trikot der U18 vom EHF Passau, spielte zuletzt in der U20 seines Heimatvereins und schnupperte bereits in das Senioren-Bezirksligateam rein. Außerdem trug er das Nationaltrikot der U16-Deutschlands. Die Verantwortlichen beim ESC sind sich sicher, dass er sehr gut in das Konzept von einerseits jungen Wilden und andererseits routinierten Recken passen wird.

(aus heimatsport.de, vom 24.02.2021)  

 
(03.02.2021) ESC Vilshofen: Nach der Saison ist vor der Saison 

Nachdem die Saison 20/21 eigentlich gar nicht richtig stattgefunden hat und dann, trotz verschiedenster Hoffnungen, viel zu früh beendet wurde, kümmern sich die Verantwortlichen beim ESC Vilshofen bereits um die nächste Spielzeit. In der Annahme, dass es im Herbst dieses Jahres wieder den schnellsten Mannschaftssport geben wird wurden in den vergangenen Wochen bereits Nägel mit Köpfen gemacht. Aus dem bestehenden Kader hat eine Vielzahl der Spieler die Zusage gegeben auch in Zukunft im Trikot der Wölfe aufs Eis gehen zu wollen und zu werden.

Darunter ist das Goalie-Trio Klaus Hieronymus, Alexander Krenn und Maximilian Meschik. In der Defensive bleiben Benoit Baumgartner, Benjamin Bugla und Matthias Murr. Aus der Abteilung Attacke haben Maximilian Artmann, Joachim Neupert, Alexander Schwarz, Jan-Ferdinand Stern und Andreas Toth zugesagt.

Mit dem ersten Grundstock von immerhin 11 Akteuren und vielversprechenden Gesprächen mit weiteren „Bestandsspielern“ aber auch potentiellen Neuzugängen sind die Macher beim ESC überzeugt auf einem guten Weg zu sein.  

 

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